Verfasst von: markusgaertner | Juni 18, 2010

Leih Dir ein Bleichgesicht

Bekenntnisse eines gefakten Geschäftsmannes

in China

Vancouver, 18. Juni 2010

Hier kommt mal eine richtig wunderbare Geschichte, mitten aus dem schillernden, ga-loppierenden, schwülstigen und kontrastreichen Leben in China. Weiße, meist unbe-schäftigte Expats, werden angestellt, um als Frontmänner, die angeblich in der Quali-tätskontrolle tätig sind, einer nicht existierenden Firma

„Face“ und Glaubwürdigkeit zu geben. Das Land ist manchmal wie eine Ansammlung von einer Million potemkinschen Dörfern.

Es ist herrlich, diese Geschichte im neuen „Atlantic“ zu lesen, einfach wunderbar ……


Responses

  1. „a fake businessman“….das ist wirklich ganz große Klasse – man überträgt die Fantasie der irrealen Bankgeschäfte 1:1 in die Wirklichkeit des Geschäftslebens.
    Apropos: Wie bekommt man die Spürnase für solch hanebüchenen und trotzdem wahre Geschichten ? (Nicht ganz ernst gemeint, aber auch da zeigt sich wieder die Neugier, hinter der Kulisse Wahrheit zu erkennen.)
    Danke jedenfalls, denn die Geschichte beanspruchte das Zwerchfell gewaltig.


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